Artikel-Schlagworte: „Scheune“
Die Engel fliegen davon
Ein letztes Mal schweben heute die Engel über dem Schaubudensommer, weidet das Kamel auf dem “Scheune”-Dach und grüßen die drei heiligen Könige vom Schaubudencafe. Dann sind zehn Tage Schaubudensommer 2010 vorbei. “Abschied ist ein bißchen wie sterben” zitierte die Echse in der vorletzten Mitternachtsshow Katja Ebstein und Budenchef Helmut Raeder lächelte still. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erinnerung: BRN workshop
Morgen ab 12 Uhr darf in der Scheune im großen Saal diskutiert werden. Thema ist die Zukunft der Bunten Republik Neustadt.
Schaubude, die 13.
Während sich die Neustädter um die WM kümmern oder in BRN-Vorbereitungen stecken, wird still und heimlich der Schaubudensommer vorbereitet. Während die Veranstaltung im vergangenen Jahr noch voll im Zeichen des Unterhemdes stand (Neustadt-Geflüster berichtete), wird in diesem Jahr die “13″ in den Mittelpunkt gerückt. Am 15. Juli gehts los, dann trifft sich die Neustadt wieder für elf Tage hinter der Scheune. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bonjour Tristesse III
Nach den großen Erfolgen im Dezember und im Februar geht die “Ohne Uns”-Reihe in die dritte Runde. Diesmal ist der Untertitel: “Bau auf, Bau ab”. Erstmalig gibt es einen Vorverkauf, nachdem die vergangenen Veranstaltungen ausverkauft waren und etliche Besucher wieder abziehen mussten. Auskunft von Sax-Ticket heute: “Einfach vorbei kommen, es sind noch genügend da.”
Es werden drei Filme von Tilo Schiemenz und Wolfgang Scholz gezeigt:
- Meister Konrad
- 1980er Jahre gefunden und reanimiert von Tilo Schiemenz
- Ein DDR-Tondokument aus dem Archiv eines Dresdner Schlüsseldienstes.
- Body Building
- 1988, Regie und Schnitt: Wolfgang Scholz
- Schnapphahn und Kallaputschni
- 1995, Regie: Tilo Schiemenz
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Bonjour Tristesse III
Freitag, 19. März, 20 Uhr Scheune
Mehr Infos zu den Filmen
Eintritt: 5 Euro
Vorverkauf ausschließlich über Sax-Ticket in der Schauburg
Nochmal Bonjour Tristesse
Nachdem die Scheune Anfang Dezember ausverkauft war, gibt es eine Wiederholung des Neustadtfilmabends.
- Bonjour Tristesse
- Scheune
- 16. Februar 2010, 20 Uhr
- Hörbeispiel
- Der Eintritt kostet 5 Euro.
Folgende Filme sind geplant:
- Kinder der Neustadt (Johann Andersson & Stefan Schilling, 1988)
- Kohlenlothar (Wolfgang Scholz, 1989/90)
- Auf der Suche nach der verlorenen Stadt (Thomas Claus, 1990)
- Pilgrim – 1. Szene (Tilo Schiemenz, 1991)
- Tigerlilli (Tilo Schiemenz, 1993)
Ohne uns! in der Scheune
Nach dem Erfolg des Bonjour-Tristesse-Abends laden die Macher der Ohne-Uns-Projektgruppe zu einer weiteren Performance in die Scheune. Am kommenden Donnerstag gibt es kammermusikalisch durchgeführte Improvisationsmusik mit Einflüssen aus Jazz und neuer Musik mit
Heiner Reinhardt (Bassklarinette), Peter Koch (Cello), Hans-Jürgen Noak (Violine, electr.). Dazu Filmsequenzen der 1980er und frühen 1990er Jahre u.a. mit Helge Leiberg und Fine Kwiatkowski, zusammengestellt von Lothar Fiedler.
Eintritt: 5 Euro
Weitere Infos
Scheunecafé vor Umbruch
Es tut sich was im Erdgeschoss des Neustädter Kulturpalastes. Der Vertrag zwischen dem Gastronomen Michael Dora und den Scheune-Verein läuft zum Jahresende aus. Ab Januar will der Verein die Kneipe selber führen. Dora, der auch die Planwirtschaft betreibt, hatte das Scheune-Café Mitte der 90er gepachtet und es trotz einiger Nörgeleien erfolgreich aufgebaut. Mal sehen, was nun kommt.
Von alten Herren in der Scheune
Gestern Abend war ein richtiger Älternabend (so macht man das liebe Kathys) in der Scheune. Die Generation der Mitdreißiger und Ü40er kam aus ihren Eigenheimen und gemütlichen Stadtrandswohnungen angereist. Die meisten hatten sich ein fetziges schwarzes T-Shirt über die rundlichen Wölbungen in Hüfthöhe gezerrt, der eine oder andere hatte gar seine hohen Schnürstiefel mitgebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zwei feine Konzerte in der Scheune

Morgen Abend in der Scheune: Howe Gelb mit Giant Sand. Er gilt als einer der Väter des “Desert Rock”, einer Mischung aus Folk-Musik der Südstaaten und Garagenrock, wie ihn in prominenter Weise auch Calexico — ehemalige Bandmitglieder von Giant Sand — praktizieren.
- Howe Gelb
- 19. November, 21 Uhr
- Eintritt: 20 Euro

Am Freitag Abend kommt eine Legende nach Dresden. Die vielleicht bekannteste DDR-Punkrockband, wenn auch bei weitem nicht die beste, lebt immer noch und ist immer noch zornig und spielt laut und schnell.
- Die Skeptiker
- 20. November, 21 Uhr
- Eintritt: 13 Euro



