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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt fast täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Hier gibt es Hintergründe, Albernheiten, Gerüchte, Klatsch, Tratsch und heiße Diskussionen aus der Äußeren Neustadt und natürlich die meisten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Artikel-Schlagworte: „Neustadt“

Neustadt (fast) autofrei

Und so funktioniert es. Man beginne eine Baustelle auf der nördlichen Seite und legen den Bischofsweg still. Wenig später sperre man den oberen Teil der Alaunstraße und das Ende der Förstereistraße. Damit sind die nördlichen Zu- und Abflüsse dicht. Damit es auch richtig schön verkehrsarm wird, muss man sich jedoch noch eine besondere Barriere einfallen lassen. Wie wäre es da mit einer kleinen Sperrung der Louisenstraße zwischen Alaun- und Rothenburger. Ergebnis: Eine herrlich ruhige Neustadt, von vereinzelten wetterfesten Fußgängern und Radfahrern abgesehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hirsch in der Heide gesichtet

Hirsch im Prießnitzgrund. Danke an @drk20

Hirsch im Prießnitzgrund. Danke an @drk20. Anklicken zum Vergrößern.

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Film und Diskussion in der Genossenschaft

Hinterhof in der Neustadt 1991

Hinterhof in der Neustadt 1991 - Anklicken zum Vergrößern

Morgen wird in der Genossenschaft auf der Prießnitzstraße der Dokumentarfilm „Dresdner Interregnum 1991“ gezeigt. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit dem Geografen, Nahverkehrsexperten und SPD-Stadtrat Axel Bergmann über positive und negative Entwicklungen im Dresdner Stadtbild nach 1990.

Bei dem Film handelt es sich um eine Bestandsaufnahme Dresdens im Jahre 1991. Er zeigt die Zeit des Umbruchs und der Neufindung. Für Neustädter besonders sehenswert: Die dem Abriss geweihten Ruinen im Viertel. „Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals wieder sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fast vergessen, wie und wo wir gelebt haben“, berichtet Filmemacher Werner Kohlert über seine Aufnahmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sonnenblumen für die Neustadt

Bürger.Courage wird 5 und schenkt der Neustadt zu seinem Geburtstag Sonnenblumen. Insgesamt 20 Blumenkübel mit Informationen zum Nachdenken haben die Aktivisten auf den Straßen und Plätzen im Viertel verteilt.

Hier eine kleine Auswahl. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wird Albert-Park durchgewinkt?

Wie die Sächsische Zeitung am Sonnabend berichtete, gibt es von der Stadtverwaltung grünes Licht für 7000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche beim Umbau des Hochhauses am Albertplatz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sommerpause auf der Rothenburger

Na, wenn das Wetter auch so schön ist.

Na, wenn das Wetter auch so schön ist. Anklicken zum Vergrößern.

Parkhaus auf der Rothenburger Straße geplant

Da werden die Verantwortlichen bem ADFC toben, mitten auf der Rothenburger Straße soll jetzt ein Parkhaus entstehen. “Das ist eine Schelle mitten ins Gesicht”, sagte heute früh ein Radfahrer, der seinen Namen lieber hier nicht lesen möchte. Initiator Hendrik M. Dietrich, der, wie er bekundet, selbst gern mal Rad fährt, gab dem Drängen seiner Kundschaft nach. “Immer mehr Besucher fanden keinen Platz für Ihre Wagen, jetzt muss ein Parkhaus her”, bekräftigte er heute gegenüber Neustadtgeflüster. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bunte Neustadt

So bunt ist die Dresdner Neustadt.

So bunt ist die Dresdner Neustadt. Anklicken zum Vergrößern.

Lila Soße statt betrunkenem Hund

Verwirrende Schilder vor dem betrunkenen Hund im Kunsthof

Verwirrende Schilder im Kunsthof - Anklicken zum Vergrößern

Das El Perro Borracho im Kunsthof hat seit vergangenem Montag geschlossen. Passanten wundern sich über die Schilder im Schaufenster: “Der Hund ist tot, das Leben geht weiter”, “El Perro esta muerto”, “Aushilfen Küche und Service gesucht”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Reise nach Jerusalem

Das Ordnungsamt greift durch und was dabei herauskommt, gleicht einem Gesellschaftsspiel (und ist es irgendwie auch). “Reise nach Jerusalem” heißt das Spiel. Nach und nach wird dabei die Zahl der Sitzplätze reduziert, um die sich eine zu große Spielerzahl “streitet”. Wer dabei immer genau dort steht, wo es keinen Stuhl gibt, hat verloren. So geht es neuerdings den Gästen vor mancher Neustadtkneipe. Während die Zahl der Sitze (etwa auf der “Görlitzer”) ab einer bestimmten Zeit rapide reduziert wird, haben die Mitspieler bei der “Reise nach Jerusalem” anderswo mehr Glück und länger Sitzgelegenheiten. Vor allem dort, wo die ebendiese (wie etwa mancherorts auf der Louisenstraße) viel zu sperrig sind, um überhaupt weggeräumt werden zu können. Fragt sich, warum dieses Spiel nicht überall und zur gleichen Zeit gespielt wird und ob es überhaupt sein muss. Oder ist die Neustadt vielleicht deshalb die Neustadt, weil immer und überall auch draußen gefeiert werden kann?

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