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17 Meter Fahrräder

Wouter Mijland an seinem Arbeitsplatz vor der "Scheune".
Ornö im Standesamt
Das legendäre Ornö-Festival findet in diesem Jahr mal wieder in, na sagen wir Neustadt-Nähe, statt. Vom 6. bis zum 15. August wollen die Macher das ehemalige Standesamt gegenüber dem Japanischen Palais in ein Kunstamt verwandeln.
Ornö war schon öfter in der Neustadt, die erste Party stieg in der Schweppnitzer Straße, damals am 5. März 2000, hatte mich jemand überredet und die Kombination aus Kunst, Musik und Bier gefiel mir. Im Mai 2006 besuchte ich das Event im immer noch leer stehenden DVB-Hochhaus (hier nachlesen). Nun also im Standesamt und im angrenzenden barocken Park. Jede Menge Kunst können die Besucher erwarten: 29 Ausstellungen in 22 Räumen auf drei Etagen sowie auf dem Dach. Außerdem: Theater, Comedy, Performances, Musik, Tanz, Mode, Lesungen, Bars zwischen den Säulen, 200 Liegestühle in der Rosenallee, Eis und Grill im Garten, Dj’s und angeblich soll es tagsüber sogar Sonne geben.
- 19. Kunstfestival Ornö-Höchzeit
6. bis 15. August
Historisches Standesamt Dresden gegenüber dem Japanischen Palais
(Palaisplatz 2, Ecke Hainstraße, 01097 Dresden) - Mehr Infos
Kunst am Bau

Kunst auf der Görlitzer Straße
- Claudia Reh malt nach Musik, 4. und 5. August,
Lebowski-Bar, Görlitzer Straße 5.
Tage des offenen Ateliers
Ab morgen darf wieder durch die Ateliers gestöbert werden. In der Neustadt mit dabei sind laut der Webseite von KunstoffeninSachsen.de:
- Die Werkstatt, Pulsnitzer Straße 16
(Plastik/Skulptur, Dekoration, Kostüme, Objekte, Collagen)
offen am Sonntag und Montag, wahrscheinlich gibt es hausgemachte Musik mit Tanja Wackwitz
- Galerie Adam Ziege, Louisenstraße 87
(Acryl- und Öl-Malerei, Grafik)
offen am Sonnabend und Sonntag: Kaffee, Kuchen, Sekt, Bier, Musik, Performance, Vortrag, Portraitzeichnen und nicht zuletzt Kunst zum Betrachten
Wahrscheinlich werden aber deutlich mehr Ateliers und Galerien geöffnet sein, am Besten einfach die Kamenzer Straße lang schlendern und “Kunst gucken” gehen. Wie sich das vor sieben Jahren so anfühlte, kann man hier nachlesen.
Politpredigt statt Kunst – Die Leiden des Arnold Vaatz
Bundestagskandidaten haben es derzeit schwer. Sie vernachlässigen Frau und Hund, um das Wahlvolk aufzusuchen, damit es sie wählen möge. Doch irgendwie klappt das nicht immer, musste jetzt Arnold Vaatz, CDU-Kandidat für die Neustadt, erleben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sondersitzung Ortsbeirat – Russensportplatz
Heute um 17.30 Uhr gibt es eine Sondersitzung des Ortsbeirates im Bürgersaal des Ortsamtes Neustadt auf der Hoyerswerdaer Straße 3, 2. Etage, Zimmer 215. Dabei soll es vor unter anderem um die neuen Pläne der Stadt zum Thema Russensportplatz gehen.
Weiterführende Informationen:
Anfrage der Grünen an die Stadt
Anfrage der Grünen an das Land
Anfrage der SPD an die Stadt
Thema ist auch die Umgestaltung des Alaunplatzes, so wird die Dresdner Künstlerin Anke Wachter-Lehn ihr Projekt einer Mosaikplastik „Das Sonnenauge“ vorstellen. Geplant ist diese Plastik in die Neugestaltung des Alaunplatzes auf der freiwerdenden Fläche der KiTa Kamenzer Straße einzuordnen.
Low am Kiosk

Am 5. Februar erscheint das Kunst-Magazin Low aus Dresden erstmals im deutschen Zeitschriftenhandel. Die Zeitschrift wirft ein Auge auf die internationalen alternativen Kunstszenen. Es geht darin um die Kunst von Illustratoren, um die Lowbrow-Kunstbewegung und um Pop-Surrealismus. Thematisiert wird Malerei und Plakat-Kunst, Grafik und Cartoon. Im Low Magazin dreht es sich um Künstler und ihre Bilder.
Das Magazin Low gibt es seit Sommer 2006; es fing alles ziemlich klein an. Mario Marquardt und Danny Winkler, zwei junge Dresdner, veröffentlichten zum ersten mal das Low Magazin – in Kleinauflage und im Eigenvertrieb. Beide Herausgeber kommen aus der Grafiker- und Rock-Poster-Szene. Danny Winkler – Grafik-Designer, Illustrator und Maler – war unter dem Namen Danny F. Criminal jahrelang selbst als Plakat-Künstler tätig. In den Jahren 2007 und 2008 veröffentlichten sie zwei weitere Ausgaben der Zeitschrift. Eine davon nur als digitale Version im Internet. Mit der jetzt anstehenden Ausgabe Nummer 4 wagt das Low Magazin den Schritt an die Kioske.
Außerdem kann man es versandkostenfrei auf www.low-magazine.com bestellen. Das Low Magazin kostet 6,30 Euro.





